Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen.

Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim.

Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke".

Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus.

Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. "Jetzt reicht es!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.

Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an.

Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum ?"

"Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren.“

 

Ein Pferd zieht einen vollgeladenen Heuwagen.

Auf dem Weg liegt faul ein Hund und sonnt sich.

,,Hau ab, du Mistköter!", ruft das Pferd. versperr nicht den ganzen Weg.“

,,Erlauben Sie mal!"

entrüstet sich der Hund.

Wie sprechen Sie denn mit einem Steuerzahler.“

 

Der Weg in den Hundehimmel

 

Das Himmelstor wurde von Petrus bewacht.
4 Hunde näherten sich und warteten auf die Erlaubnis zum Eintreten.
Aber Petrus wollte zuerst eine Beschreibung von jedem über sich selbst.

Der Pudel war als erster an der Reihe trat vor und sagte stolz:
"Ich bin ein Showhund. Ich habe viele Preise für meine Schönheit gewonnen“.
"Siehst du wie toll ich aussehe? Niemand war besser wie ich in meiner Klasse“.
"Ich war meines Herrchens Stolz und Freude“. Und er führte Petrus seine Show vor.

Als nächster war der Labrador an der Reihe:
"Ich bin ein Jagd-Champion, ich habe noch nie einen Vogel verpasst“.
"Ich arbeitete hart für meinen Herrn".

Danach kam der Deutsche Schäferhund, stark und wachsam:
"Ich beschützte meine Familie, garantierte ihre Sicherheit“.
"Niemand betrat ihr Haus ohne meine Erlaubnis“.
"Sie fürchteten sich nicht, wenn ich bei Ihnen war“.

Und du - fragte Petrus den Vierten:
"Trete vor zu mir, was ist mit dir“?

Der Hund antwortete:
"Ich bin ein Chihuahua - vielleicht nicht so gut wie die anderen, ich gestehe."
"Ich verfolgte die Katze, geriet in Versuchung und klaute das Essen."
"Ich vergaß auf meiner Familie Ruf zurückzukommen, ließ sie in Sorge zurück."
"Ich zeigte meine Missbilligung gegenüber dem Alleinegelassen werden, indem ich ihre Schuhe zerkaute." "Oh, und es gab da auch noch meine schlimme Angewohnheit, die Postboten und die Müllmänner zu verbellen!"
"Aber was hast du deiner Familie gegeben?" fragte Petrus.
"Was ich ihnen gegeben habe?"
"Glanz in ihren Augen und ein Lächeln in der Stimme". Petrus öffnete die Himmelstore und winkte den Chihuahua durch.

 

Original in Englisch, Verfasser unbekannt.